Geschafft: Platz 1

Geschafft: Platz 1

Posted by: on Nov 22, 2012 | 22 Comments

Wow – ab heute ist es tatsächlich soweit: Isch geh Schulhof steht auf Platz 1 der Taschenbuch-Bestsellerliste!

Ein Leben nach dem Tod? Anne Will es wissen

Ein Leben nach dem Tod? Anne Will es wissen

Posted by: on Nov 20, 2012 | 111 Comments

Soeben festgeklopft: mein morgiger Auftritt bei Anne Will:

Letzte Ausfahrt Paradies – gibt es ein Leben nach dem Tod?

“Wer eine sogenannte Nahtoderfahrung gemacht hat, ist überzeugt: Nach dem Sterben geht es weiter. Überall auf der Welt ähnelt sich das, was Menschen zwischen Leben und Tod erfahren. Ein Beweis dafür, dass es ein Jenseits gibt, oder schlicht dafür, dass beim Sterben bei allen Menschen die gleichen neurologischen Prozesse ablaufen? Ist der Glaube an eine höhere Macht wahrer Trost oder nur ein Trostpflaster, um die Angst vor dem Tod erträglich zu machen?

Hierüber diskutiert Anne Will mit ihren Gästen anlässlich der ARD-Themenwoche “Leben mit dem Tod”.”

Sendetermin:

Mittwoch, 21.11.2012, 22:45, ARD

Protagonisten gesucht!

Posted by: on Nov 14, 2012 | 4 Comments

Dass Schule oft schief läuft ist nicht erst seit Isch geh Schulhof bekannt – dies aber öffentlichkeitswirksam und authentisch abzubilden scheint jedoch verdammt schwer. In meinem Buch musste ich an allen Ecken und Enden darauf achten, die wahren Persönlichkeiten hinter den Protagonisten nicht preiszugeben. Noch schwerer hat es allerdings ein Filmteam, das aktuell dabei ist, die Situationen an Schulen in einer Dokumentation festzuhalten: Schulleiter und Lehrer reden gerne, doch meist nur dann so richtig ehrlich, wenn die Kamera aus ist; Senatsverwaltungen tragen ihr übriges dazu bei, dem Team alle möglichen Steine in den Weg zu legen – haben sie doch ein (nachvollziehbares) Interesse daran, die schlechten Ergebnisse ihrer Arbeit nicht an die Öffentlichkeit dringen zu lassen. Daher nun mein Aufruf an alle, die im Raum Berlin an Schulen arbeiten und bereit sind, an dieser Dokumentation anonym mitzuwirken:

Meldet Euch umgehend bei mir, so dass ich euch an dieses Filmteam vermitteln kann!    

Natürlich werden euer Gesicht und eure Stimme unkenntlich gemacht, so dass keine Möglichkeit besteht, euch zu erkennen. Nur so, über den Weg der Öffentlichkeit, werden wir es gemeinsam schaffen, den Fortschritt dieser Bildungsmisere zu bremsen.

Also: wendet Euch bitte per Mail an mich: p.moeller@giordano-bruno-stiftung.de

Danke!

Erste Lesereise

Erste Lesereise

Posted by: on Nov 14, 2012 | No Comments

Liebe Leute,

am Sonntag beginnt meine erste kleine Lesereise. Die Termine lauten:

Sonntag, 18.11.2012, 14:30 Uhr: Lesung Isch geh Schulhof am Sitz der Giordano-Bruno-Stiftung in Oberwesel (mit Bücherverkauf und Signierung). Mehr Informationen.

Montag, 19.11.2012, 19 Uhr: Lesung Isch geh Schulhof an der Uni Münster (mit Bücherverkauf und Signierung). Mehr Informationen.

Dienstag, 20.11.2012, 20 Uhr: Vortrag Gottlos Glücklich – Der neue Humanismus im Zack in Düsseldorf (mit Bücherverkauf und Signierung). Mehr Informationen.

 

Ich freu mich auf Euch!

Weiterhin auf Platz 2

Weiterhin auf Platz 2

Posted by: on Nov 12, 2012 | No Comments

Auch in der 46. Kalenderwoche wird Isch geh Schulhof weiter auf Platz 2 der Spiegel-Bestsellerliste stehen. Wer sich übrigens wundert, warum dies in der Print Ausgabe des Spiegel-Magazins nicht abgebildet wird, dem sei gesagt: dort werden nur die Hardcover aufgelistet. Die Entwicklung von Isch geh Schulhof sieht bisher übrigens so aus:

Fein, fein!

Tolles Feedback auf Amazon

Tolles Feedback auf Amazon

Posted by: on Nov 12, 2012 | No Comments

Enno Arkona schreibt bei Amazon:

“Wenn „Isch geh Schulhof“ nur ein weiterer witziger Lehrer-Erfahrungsbericht wäre, Genre Humor, Subgenre knallharte & urkomische Schulgeschichten, dann würde ich mir nicht die Mühe machen, eine Rezension zu schreiben. Andererseits, wenn das Buch als Traktat über Pädagogik oder Predigt über Schulpolitik daherkäme, ich hätte mir nicht mal die Mühe gemacht, es zu lesen. Glücklicherweise ist es weder nur das eine noch nur das andere, sondern eine Mischung aus erzählenden und reflektierenden Passagen, als literarische Form irgendwo zwischen Bildungsroman und Essay angesiedelt. Und, nicht zu vergessen, es ist ein autobiographischer Text.

Philipp Möller, Diplom-Pädagoge um die Dreißig, Nichtlehrer also, Quereinsteiger, beißt sich gut zwei Jahre lang als Vertretungslehrer an einer Grundschule durch. Er beschreibt, was er dabei erlebt, wie er sich verändert, wie er in die Aufgabe hineinwächst und am Ende beinahe Klassenlehrer wird.

Aus dieser Perspektive werden die Verhältnisse an der Berliner Grundschule geschildert; Verhältnisse, an denen man verzweifeln möchte. Der Lehrer als Potentialentfaltungscoach? Vergessen Sie’s. Möller beschreibt, wie und warum er mutiert zur „frontalpädagogischen Dampfmaschine“, er erzählt, wie ihm die Sicherungen durchbrennen und wie er die Wirksamkeit von systematischer Belohnung kennenlernt. Am Ende ahnt man ein bisschen, wie er es schafft, meistens nicht zu verzweifeln. Eine nicht unerhebliche Rolle spielt dabei ein Menschenbild, das ohne Moral auskommt, das ihm hilft, ohne Vorwürfe an die Beteiligten heranzugehen, an die Schüler, an die Kollegen, auch an die Eltern, und an sich selbst. Das ist das, was mir am besten gefallen und mich am meisten überzeugt hat.

Möller schreibt klar und unprätentiös, oft witzig, manchmal plakativ, immer gut lesbar. Dass seine Schilderungen dicht an der Realität sind, nimmt man ihm ab. Auszusetzen habe ich an seinem Buch vor allem, dass es teilweise – hauptsächlich am Ende – zu sehr in Richtung Manifest geht. „Wenn also auch Sie der Meinung sind, dass Bildung in Deutschland nicht länger sträflich vernachlässigt werden darf, setzen Sie gemeinsam mit mir und anderen ein deutliches Zeichen“ –

Sätze der Art „Egal was sich hier ändert – es kann nur besser werden“ sind mir suspekt. Ist da jemandem wirklich nicht klar, dass es sehr wohl auch schlechter werden kann? Hier in Berlin lassen die Schulen seit Jahren einen bunten Reigen von so genannten Reformen über sich ergehen, Maßnahmen, deren Umsetzung viel Kraft kosten, ohne wirklich etwas Brauchbares zu bewirken. Die Wahrheit ist, kein Mensch weiß, was das Richtige wäre für unser Bildungssystem. Auch wenn der eine oder andere Bildungshüther als Experte daherkommt, man sollte sich nicht täuschen lassen. Für leichtfertige Theorien ist das System zu komplex, erst recht für reformatorischen Eifer.

Um zynisch zu sein, sei er zu jung, schreibt Möller ein- oder zweimal. Ich hoffe, die Alternative zum Zynismus ist nicht, Illusionen anzuhängen.

Weil unter der Aufrüttel-Rhetorik das Nachdenken leidet, von mir einen Stern Abzug.”

 

Dritte Auflage

Dritte Auflage

Posted by: on Nov 2, 2012 | No Comments

Nach zwischenzeitigen Lieferengpässen ist nun auch Amazon wieder mit genügend Exemplaren ausgestattet – der dritten Auflage!

Un-glaub-lich!

Un-glaub-lich!

Posted by: on Nov 1, 2012 | No Comments

In der 5. Woche ist Isch geh Schulhof auf Platz 2 der Spiegel Bestseller Liste gelandet:

Danke an alle!