Die nächsten Termine

Posted by: on Jan 10, 2013 | 4 Comments

Am 17. Januar lese ich in Magdeburg bei der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung (Details).

Am 18. Januar haben mich die Säkularen Humanisten Rhein-Main nach Frankfurt eingeladen (Details).

Am 19. Januar bin ich dann in Melsungen und lese dort im Kurhessen-Lädchen (Details).

Am 23. Januar holen wir den Dezember-Termin in Berlin nach, der wegen meines Stimmausfall abgesagt werden musste (Details).

Am 24. Januar gibt’s dann in der Waldo-Bar im Rahmen der Private-Thursday Reihe erst einmal Schulbrote und dann eine anschließende “Schulstunde” mit mir: Frau Mülla (Details).

Ich freu mich auf Euch!

4 Comments

  1. Silke
    23. Januar 2013

    Hallo Herr Möller,
    ihr Buch ist super. Genau was sie das schreiben erleben meine 4 Kinder dies täglich. Da fallen für 7 Klassen von 15 Klassen (an einer Regelschule )überhaupt 2 Tage Schule aus, weil so viele Lehrer und manche schon seit Monaten krank sind. Das Schulamt läßt den Direktor der Schule, die Eltern und erst recht die Kinder im Stich. Letztes Jahr mußten wir Eltern der 7 Klasse unterschreiben das Die Kinder keine Deutschnote auf dem Zeugnis erhalten, weil sie das ganze Jahr keinen Lehrer für die Klasse in dem Fach hatten. Aber die Referendare die an der Schule waren und auch gern geblieben wären, ließ das Schulamt in die alten Bundesländer ziehen. Traurig aber wahr. Malen, singen religion sind zwar auch tolle Sachen die die Kinder kennenlernen sollen. Aber ist rechnen und schreiben für sie nicht fürs leben viel wichtiger?

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  2. Babs
    2. Februar 2013

    Hallo Philipp,

    ich habe gerade das Buch ausgelesen und mir sind sogar die Tränen gekommen. Du hast genau beschrieben, was hier in den Berliner Schulen abgeht. Meine Kinder sind hier aufgewachsen und gingen in den 90iger Jahren in diese fragwürdigen Einrichtungen. Ich bin entsetzt darüber, dass sich bis heute nichts geändert hat. Eventuell hat sich der Zustand verschlimmert. Was wird bloß aus diesen Kindern werden. Du stehst mit Heinz Buschkowsky auf der gleichen Stufe. Ihr habt so recht mit Euren Ansichten und vor allem realen Erlebnissen. Während die Sesselpuper, die sich Politiker nennen nur faseln und ihre Kinder auf Privatschulen schicken unter einer Käseglocke. Hoffentlich wachen sie endlich auf und lenken das Schiff noch um. Deutschland, das Land der Dichter und Denker, das war einmal.

    Viel Glück für Dich und Deine Familie!

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  3. Dörte
    31. März 2013

    Hey Philipp,
    lese gerade erst Dein Buch.Bin Erzieherin und habe schon in vielen unterschiedlichen sozialen Einrichtungen gearbeitet und finde mich auf jeder Deiner Seiten im Buch wieder.Es ist unglaublich.Auch ich habe das Gefühl mich dieser schulischen Alltagsgewöhnung nicht hingeben zu wollen.Jeden Tag meiner Arbeit genieße ich den Status der Erzieherin und freue mich,nicht Lehrer sein zu müssen.Ich liebe tiefgreifende Gespräche mit den Kindern und nehme mir gern Zeit für meine Arbeit.
    Heute stehen eben Dinge an der Tagesordnung wie – ne Basis schaffen um mit den Kids auf normaler Ebene reden zu können,Höflichkeitsformen anzuerziehen und diese zu fördern und oft auch Freundschaft und Nähe zu vermitteln die nicht wehtut.
    Ich hoffe,dass Du in Deiner Arbeit viel bewirken kannst und viele Schüler in Dir einen erwachsenen Freund finden.
    Ich bin echt lesefaul aber dieses Buch ist für mich wie ein Austausch mit einem tollen Kollegen mit Tiefgang und Nähe zur Realität.Jemand, dem unsere Kinder am Herzen liegen und der Bock drauf hat,sie zu verstehen!
    Viel Glück für Deine Zukunft und Deine Familie

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  4. Karl
    16. April 2013

    Hallo Herr Möller,

    ich bin ein absoluter Fan Ihres Buches. Ich bin ein gelernter Soialpädagogischer Assistent aus Hamburg und konnte viele Parallelen zwischen Ihren Erfahrungen und meiner Arbeit mit Kindern entdecken.

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