Geschafft: Platz 1

Posted by: on Nov 22, 2012 | 22 Comments

Wow – ab heute ist es tatsächlich soweit: Isch geh Schulhof steht auf Platz 1 der Taschenbuch-Bestsellerliste!

22 Comments

  1. Kristina
    26. November 2012

    Glückwunsch (:
    Ich habe mir das Buch heute gekauft.
    Bin schon fast durch, ich finds nur klasse gemacht. (((:

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  2. Schröter
    3. Dezember 2012

    Ich gratuliere herzlich!

    Reply
  3. Maik Fortnagel
    7. Dezember 2012

    Glückwunsch!

    Ich habe es zum Ende meines 4-wöchigen Orientierungspraktikums von meiner für mein Praktikum
    zuständigen Lehrerin geschenkt bekommen und lese es mit einer Mischung aus Freude über lustige
    Momente aber auch Bestürzung über beschriebene Zustände, die wirklich alarmierend sind….

    Auf jeden Fall sehr inspirierend und hilfreich für einen Lehramts-Studenten, der bisher
    erst 2 Stunden eigenverantwortlich probeweise unterrichtet hat ;-)

    Die von Ihnen beschriebenen “Eignungsprüfungen” für den Lehrerberuf werden mittlerweile durch
    das verpflichtende Portfolio weitesgehend abgedeckt.

    Durch Ihre Schilderungen von für den Lehrberuf ungeeigneten Lehrern bin ich an meine eigene
    Schulzeit erinnert worden und kann das nur bestätigen :-D

    Weiter so!

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  4. Hans-Peter Stricker
    10. Dezember 2012

    Lieber Herr Möller,

    man kann sich im Viereck Schüler – Eltern – Lehrer – Behörden nach eigenem Gutdünken positionieren. Man kann sich ganz auf eine Seite schlagen, man kann Koalitionen eingehen, für und gegen andere Positionen.

    Ihre Position scheint mir recht eindeutig, zumindest nach dem, was ich heute auf Inforadio von Ihnen gehört habe: Ihre Position ist “Wir-armen-Lehrer gegen Alle-bösen-anderen”, zu allererst die Schüler, dann die Eltern, und irgendwann auch die (Schul)behörden.

    Doch diese Position ist – mit Verlaub – recht egozentrisch und erschreckend, wenn sie von Lehrern eingenommen wird, die ja die/meine Kinder unterrichten sollen.

    Zu meiner Positionierung: ich bin Vater und sehe mich auf einer Seite mit den/meinen Kindern (kein Wunder, schon klar), aber solidarisiere mich grundsätzlich mit den Lehrern.

    Eine vergleichbare “Grundsolidarität” mit Schülern und Eltern vermisse ich bei Ihnen, ganz eindeutig.

    Und so kann das nichts werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Peter Stricker

    PS: Mich wundert ja, wieviel Publicity Sie mit Ihrer Meinung haben. Haben Sie etwa eine Lobby?;-)

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    • phil
      12. Dezember 2012

      Nur mal ganz kurz: haben Sie denn das Buch gelesen?

      Reply
    • Karin
      16. Dezember 2012

      Auch meine Frage, haben Sie es denn gelesen? Ich bin Mutter, lebe in Berlin und habe mich jahrelang mit Ämtern, Leitungen, Lehrern und Eltern in meiner Aufgabe als Elternsprechering ” herumgeschlagen”.
      Ich habe das Buch gelesen, es spiegelt vieles wieder, was ich kennengelernt habe in den Jahren. Es erklärt mir aber auch vieles, da ich nun Hintergründe mitbekommen habe, die ja sonst immer hinter verschlossenen Türen bleiben.
      Auf jeden Fall bestätigt das Buch und die Erfahrungen des H. Möller, dass sich etwas ändern muß in unserer Bildungslandschaft, aber das passiert ja leider nicht in aller Konsequenz, sonder mit ständigen, halbdurchdachten Reformen. Vielleicht sollten wir das Rad nicht alle halbe Jahre neu erfinden, sondern mal ein Konzept erst komplett entwickeln, die Finanzierung auf die Beine stellen und dann erst durchführen.
      Soviel wollte ich gar nicht schreiben, aber Milchbrötchen das Thema, speziell in Berlin, auf! Und ich bin froh, dass mein Sohn inzwischen 17 Jahre alt ist und nicht mehr auf eine städtische Schule gehen muss.

      Reply
    • Karin
      16. Dezember 2012

      Auch meine Frage, haben Sie es denn gelesen? Ich bin Mutter, lebe in Berlin und habe mich jahrelang mit Ämtern, Leitungen, Lehrern und Eltern in meiner Aufgabe als Elternsprecherin “herumgeschlagen”.
      Ich habe das Buch gelesen, es spiegelt vieles wieder, was ich kennengelernt habe in den Jahren. Es erklärt mir aber auch vieles, da ich nun Hintergründe mitbekommen habe, die ja sonst immer hinter verschlossenen Türen bleiben.
      Auf jeden Fall bestätigt das Buch und die Erfahrungen des H. Möller, dass sich etwas ändern muß in unserer Bildungslandschaft, aber das passiert ja leider nicht in aller Konsequenz, sonder mit ständigen, halbdurchdachten Reformen. Vielleicht sollten wir das Rad nicht alle halbe Jahre neu erfinden, sondern mal ein Konzept erst komplett entwickeln, die Finanzierung auf die Beine stellen und dann erst durchführen.
      Soviel wollte ich gar nicht schreiben, aber mich regt das Thema auf, speziell in Berlin, auf! Und ich bin froh, dass mein Sohn inzwischen 17 Jahre alt ist und nicht mehr auf eine städtische Schule gehen muss.

      Reply
    • Andreas Jäger
      30. Dezember 2012

      Herr Stricker,

      mehr als Kopfschütteln fällt auch mir zu Ihrer Unterstellung nicht ein.

      Der Autor macht doch gerade nachfühlbar, warum sich Schüler bzw. deren Eltern und sogar einige der völlig überforderten Lehrer so verhalten wie in dem Buch beschrieben. Und er legt eben keine zynische Haltung dabei an den Tag, ohne ein idealistischer Spinner zu sein.
      Ich finde das Buch ganz hervorragend und habe es innerhalb von 4 Tagen durchgelesen.
      Bin selbst ein pensionierter Lehrer aus dem beruflichen Schulbereich und habe viele meiner Erfahrungen wiedererkannt, wenn die auch nicht so “ieberkrass” waren.

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    • Beate
      4. Februar 2013

      Hallo, Herr Möller, kommt dieser Herr Stricker aus Berlin? Wohnt er in einem Brennpunkt-Bezirk? Wie kann jemand nur Augen für sein kleines Umfeld haben und das Drumherum einfach ausblenden? Ich bin sprachlos……

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      • phil
        4. Februar 2013

        Keine Ahnung, ich kenne ihn nicht …

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  5. Alfred
    12. Dezember 2012

    Zum Kommentar von Hans-Peter Stricker äußere ich nur Verständnislosigkeit !!!

    Ansonsten, ein Buch das nachdenklich stimmt und die Unfähigkeit unserer Politik aus der Sicht eines motivierten ” Seiteneinsteigers” darlegt.
    Wenn es nach mir ginge müßte dieses Buch zur Pflichtlektüre unserer ” Volksverteter” gehören.
    Aber die schonungslose Offenlegung staatl. Inkompetenz ist nicht immer gerne gesehen.
    Insofern in ich sehr froh darüber das es Menschen wie Philipp Möller gibt ……..
    Grüße von der Mosel

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  6. kwisi
    12. Dezember 2012

    Herzlichen Glückwunsch!
    Das Buch ist Supertoll und ich als Kind der 90er kann genau nachvollziehen wie Sie sich als Lehrer fühlen! Ich hatte damals viele solcher Chaoten in der Klasse. Meiner Meinung nach liegt das Verhalten aber am sozialen Hintergrund und am Umfeld deshalb hat mir Ihr Buch aus der Seele gesprochen!
    Ich bin durch den Titel und durch die Leseprobe bei Google Books darauf aufmerksam geworden!
    Schreiben Sie mehr qualitativ hochwertige Bücher!

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    • Dr. Lutz Kattein
      31. Dezember 2012

      Sehr geehrter Herr Möller!
      Vielen Dank für Ihr Buch, das genau ein Attribut verdienet: gelungen! Es war ein Zufallskauf aber selten hat mich ein Buch so in Atem gehalten. Als alleinerziehender Vater von drei Kindern nehme ich gern Ihre Anregung an, mich der dargebotenen Plattform zu bedienen. Das natürlich in der Hoffnung, dass dies sehr viele Eltern, Lehrer und Schüler tun und dies alles in unserem Land in ein gemeinsames großes Sprachrohr münden und an entsprechender Stelle Gehör finden möge!

      Seit 15 Jahren begleite ich meine Kinder durch den Schulalltag – zwei von ihnen haben die Schulpflicht bereits hinter sich gelassen. In diversen Elterngremien an drei Schulformen habe ich mich für unsere Kinder engagiert und auch hinter die Kulissen schauen können. Die erschreckendste Erkenntnis: Es hat sich nichts im Sinne einer Besserung geändert.

      In Sachsen-Anhalt haben sich in besagtem Zeitraum z. T. im Schnitt von 1,4 Jahren Bildungsreformen einen traurigen Staffelstab in die Hand gedrückt, ohne dass sie auch nur zeitlich eine Chance hatten, den Hauch einer Wirkung zu entfalten. Die Integrierte Gesamtschule wurde als non plus ultra aus der Wiege gehoben, ohne nach meinem Dafürhalten den erforderlichen finanziellen Rückhalt zu haben oder bildungspolitisch gelitten zu sein. Schulbücher meiner Töchter konnten schon nach einem Jahr nicht mehr “vererbt” werden trotz gleicher Schulform und Verlag, da jetzt das Rahmenkonzept ein anderes war.
      Anekdoten und weitere Kalauer ließen sich hier zuhauf anfügen.

      In Sachsen-Anhalt wurde zu Beginn des laufenden Schuljahres – um dem allen die Krone aufzusetzen – der Bewertungsmaßstab für schulische Leistungen sprürbar nach unten korrigiert! Kleine Posse am Rande: Warum ist den bloß noch keiner auf die Idee gekommen, nach Belieben den Ur-Meter an irgenwelche kruden Vorstellungen anzupassen? Dann wäre ich vielleicht sogar etwas größer …

      Manchmal macht mich das alles so sprachlos und wütend! Aber Leute wie Sie sind erfrischend und geben mir Mut. Ich bin also bei weitem nich allein und “habe noch nicht fertig”.
      Nun soll man ja bekanntlich nicht meckern ohne Gegenvorschläge zu haben. Angespannte Haushaltslage hin und her. Die Kernfrage ist doch m. E. ob, wie und mit welcher Konsequenz wir uns diesem Dilemma stellen wollen. Vielleicht tut das alles noch nicht weh genug!? Oder doch?

      Selbst sehe ich schon einige Optionen:
      1. Bildungshoheit gehört in Bundeshand. Förderalismus ist hier absolut gegenangezeigt und – im Mindesten hier – nicht mehr zeitgemäß. Die Diskussion um die Anerkennung der Bildungsabschlüsse unter den Bundesländern ist absolut lächerlich. Dann könnte man auch
      2. die 16 mehr oder weniger effektiv arbeitenden Kultusminsiterien und nachgeordneten Schulverwaltungseinrichtungen weitgehend verschlanken, um damit – welch willkommener Nebeneffekt – nicht unbeträchtliche Mengen an Haushaltsmitteln im Bildungsetat freizusetzen und sinnvoll in Richtung Lehrbetrieb an die Basis umzuschichten.
      3. In die Bildung gehört Wettbewerb! Eltern und Schüler sollten ohne Schuleinzugsgebiete ihre Schule abhängig von deren Engagement und Präsentation frei wählen können. Bis auf einen handverlesenen und sorgfältig für jede Schule zu wählenden Personalstamm von Schul- und Fachschaftsleitungen- zu wählen nach Bewährung, fachlicher und pädagogischer Eignung und einschlägiger Referenzen – muss die Schule selbst ihre Lehrer auch flexibel und kurzfristig aus- und abwählen können und wirksame Anreize für Engagagement schaffen, sowie mangelnde/s Befähigungen und Leistungsvermögen von Lehrern ahnden können.

      Es gibt viel zu tun! Bitte weiter so!
      Mit freundlichem Gruß
      Dr. Lutz Kattein

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      • Sonia Bayer
        6. Januar 2013

        Dem Stimme ich vollkommen zu! Zwei meiner Freundinnen werden Mathelehrerinnen und ihnen wurde geraten in dem Bundesland zu studieren, in dem sie selbst zur Schule gingen und dort dann – selbstverständlich, denn Flexibilität gibt es hier nicht – auch zu unterrichten. Begründung? Das mache die Sache für alle Beteiligten einfachere. Bildungshoheit an den Bund! Einheitliche Schulformen, Abschlüsse, Unterrichtsmaterialien und Prüfungsniveau! Es kann doch nicht sein, dass eine Mathelehrerin von Bayern nach RLP (wo ich lebe) kommt und der schnitt der Arbeit 2,0 schlechter ausfällt als zuvor weil sie vollkommen andere Anforderung stellt!

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  7. Astrid
    27. Dezember 2012

    Hallo Phillip, gestern Abend habe ich mir ein Weihnachtsgeschenk genauer angesehen. Eigentlich bin ich ja in den Ferien oder im bitter nötigen Kuraufenthalt, und wollte die Schule raushalten. Aber dann kam mir der Autorenname doch bekannt vor und bei näherem Hinsehen! “Na klar, den kenn ich doch! Mein Kollege von damals!” Jedenfalls gratuliere ich herzlich zu deinem Erfolg und überlege wiederholt, ob ich nicht doch etwas anderes machen sollte.

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  8. Claudia
    2. Januar 2013

    Lieber Herr Möller,

    Ihren Buchtitel “Isch geh Schulhof” fand ich zwar sehr plakativ und gleichzeitig auch sehr ansprechend, da ich gerade an einer Förderschule tätig bin – außerdem habe ich einen zwölfjährigen, stark pubertierenden Sohn :-)! Ihr Buch hat mich ´positiv überrascht und zwar vor allem, da sie die Schüler in Ihrer Beschreibung derselben nicht beschämen, sondern Verständnis wecken und dringenden Bedarf aufzeigen – im Sinne von Schülern und Lehrern! Ich würde mir wünschen, dass dieses Buch eine breite Diskussion über dringende Notwendigkeiten im Bildungsbereich anregt. Insbesondere für die heranwachsenden Menschen, welche an sich schon benachteiligt sind und sich der Auftrag von Schule schon lange nicht mehr auf die reine Vermittlung von Bildung reduzieren kann. Allerdings benötigt die Institution Schule eben auch die notwendigen finanziellen Mittel. Zudem ist es wichtig, Anwärter und Anwärterinnen für das Lehramt auf Ihre Eignung hin zu prüfen und nicht jeder diesen Beruf ergreifen kann – nach dem Motto Hauptsache die Noten stimmen……

    Ihnen weiterhin viel Erfolg!

    Reply
  9. Sonia Bayer
    6. Januar 2013

    Hallo Herr Möller!
    Das Buch ist absolut spitze!
    Nach dem Abitur dachte ich daran auf Deutsch und Wirtschaftskunde auf Lehramt zu studieren und machte deshalb ein Praktikum an einer Realschule, hauptsächlich bei 5. Und 6. Klassen. Und selbst dort fand ich den Zustand schon erschreckend. Ihre Schilderungen scheinen mir deshalb sehr realitätsnah und gelungen wiedergegeben! Ich studiere nun VWL und bin nach diesem Buch nocheinmal froh, nicht Lehrerin zu werden! Danke :)

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  10. Chrissi
    11. Februar 2013

    Herzlichen Glückwunsch. Das Buch (und vor allem das Thema) hat es verdient, ich habe es gerade fertig gelesen. Danke für diesen Beitrag zu unserer Gesellschaft

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  11. Jenny
    13. Februar 2013

    Vielen vielen Dank für diesen aufschlussreichen Einblick in einen Abschnitt ihres Lebens – und wohl auch in unsere Zukunft.
    Ich habe mich nach der Lektüre tatsächlich gefragt, ob ich für mich etwas Nützliches aus ihrem Buch “mitnehmen” kann und muss sagen, ja, das kann ich: ein vielfaches an Verständnis und das Wissen um die Dringlichkeit von Erziehung, dass auch – und gerade- Eltern einen massgeblichen Teil zum Interesse und Lernerfolg ihrer Kinder beitragen können und sollten.
    Insbesondere der Umgang mit Mitmenschen, die auf Krawall aus sind und die Ausführungen zur Wirkung von Körpersprache empfand ich sowohl erheiternd als auch lehrreich! :)

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  12. Antjuscha
    22. März 2013

    Hallo Herr Möller,

    ich habe Ihr Buch in 2 Tagen verschlungen :-)
    Als ehemalige Lehrerin in der DDR in den 80er-Jahren habe ich natürlich auch viel erlebt, jedoch nicht ansatzweise so etwas wie Sie. Ich bin froh, dass meine Kinder ihre Schulzeit hinter sich haben, mache mir aber jetzt schon Sorgen um die Zukunft meiner Enkel…

    Viele Grüße
    Antjuscha

    Reply
  13. Ute
    28. März 2013

    Hallo Herr Möller,
    ich fand das Buch, besonders den ueberlustigen Anfang, so gut, dass ich es gleich noch allen mir bekannten Lehrerinnen und Lehrern empfohlen habe. Ergebnis: Sammelbestellung über 6 Exemplare. Auch wenn wir an der Basis nichts an der Bildungspolitik ändern können, das Problem setzt sich bis ins Erwachsenenalter fort! Ich bin in der Erwachsenenbildung tätig, dort sind Sätze wie “Ich geh Klo!” usw. schon normal! Ich wünsche Ihnen alles Gute!

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  14. Michael Kraus
    4. April 2013

    Ich habe das Buch in meinem Osterurlaub binnen eines Tages geradezu “verschlungen” und halte es für eine gelungene Mischung aus Beschreibung des traurigen Schulalltags und Verbesserungsvorschlägen fürs Bildungswesen. Es wird ein Geschenk für alle meine Freunde, die Lehrer/innen sind – und das sind viele. :-)

    Vielleicht sollte man Geld sammeln und allen Bundestagsabgeordneten sowie den Ministerpräsidenten ein Exemplar “schenken”, auf dass sie mehr Geld bereit stellen, bundesweit anerkannte Bildungsabschlüsse vereinbaren (für Abitur, Real-/Mittel- und Hauptschule) und die Lehrerausbildung verbessern.

    Auch wenn – zum Glück! – Berlin nicht überall ist, die Verhältnisse in meinem Bundesland (Länderfinanzausgleichzahler Baiern) noch halbwegs in Ordnung zu sein scheinen: Die Bildungskatastrophe holt uns früher oder später überall ein, wenn jetzt nicht endlich energisch gegengesteuert wird.

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