In der Hölle wartet “man” auf mich?

Posted by: on Apr 21, 2013 | 6 Comments

Ab heute steht die Sendung von Tim und Marvin online, die mich in ihr WG-Zimmer eingeladen haben:

6 Comments

  1. Rainer Ostendorf
    6. Juni 2013

    Der Artikel und Ihre Webseite gefallen mir. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg damit. Vor einem Jahr habe ich die Freidenker Galerie gegründet. Es würde mich freuen, wenn Sie auch bei mir mal reischauen.

    Schöne Grüsse aus München
    Rainer Ostendorf
    http://www.freidenker-galerie.de

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  2. Bernd M.
    6. Juni 2013

    Hallo Herr Möller,
    die letzten Zeilen Ihres Buches ” Isch geh Schulhof” habe ich gerade mit Genuss gelese, so wie dass ganze Buch. Es war mir ein Vergnügen, einen Quereinsteiger, so wie es bin, mit den gleichen oder ähnlichen Problemen im Bildungssystem, wenn auch nur per Buch kennen gelernt zu haben.
    Nicht das ich mich über die Kids beschweren möchte, nein ich teile eher Ihr Fazit, das die Bildung im Elternhaus beginnen sollte.
    Zu meiner Person: ich komme aus der Wirtschft, habe zuletzt in Berlin als Gebietsleiter gearbeitet und wollte im doch etwas beschaulicheren Bayern meinen Lebensabend verbringen. Nun habe ich noch einen “Job” bei einen Bildungsträger, wo ich in Schulen Stützunterricht in den 9ten Klassen abhalte. Dieses läuft neben den normalen Unterrichtsstunden in Kleingruppen und soll zur Vertiefung des Erlernten oder das “Ausbügeln” der Schwächen dienen. Was ich hier an familieren Hintergrund erfahre, kann mich manchmal daran Zweifeln lassen, ob sich die Gesellschaft eine Parallelgesellschaft aus Hartz IV Empfängern sich leisten kann. Einige “meiner” Schülerbeschäftigen sich mehr mit dem erreichten Level der Ballerspiele, als mit dem Unterrichtsstoff.
    Freude machen mir immer die kleinen Erfolge, wenn nach dem doch geschaften Quali einige der Schüler nicht die Strassenseite bei meinem anblick wechsel und dann offen sagen, wenn ich sie nicht den Stoff so, also in anderer Form ihnen vermittelt und erklärt hatte, sie den Quali nicht geschafft hätten.
    Hierbei werde ich natürlich großartig von einer Kollegin unterstützt, die den administrtiven Kram von mir fern hält.
    In einigen Passagen habe ich das Schulleben in Bayern wiedererkannt, obwohl es hier mit der Aussprache nicht iberkrass ist.
    Trotzdem möchte ich Ihnen danken. Danken wegen Ihren Mutes so ein heikles Thema anzugehen.
    Ich kann nur, genau wie Sie, hoffen, dass auf diesem wege sich etwas ändert. Auch wenn es nur kleine Schritte sind. Wie sagt man: Der Weg beginnt mit dem ersten Schritt, egal mit welchem Fuß man beginnt.
    Nochmals Danke
    Bernd M.

    Reply
  3. Bernd M.
    6. Juni 2013

    Hallo Herr Möller,
    die letzten Zeilen Ihres Buches ” Isch geh Schulhof” habe ich gerade mit Genuss gelese, so wie dass ganze Buch. Es war mir ein Vergnügen, einen Quereinsteiger, so wie ich es bin, mit den gleichen oder ähnlichen Problemen im Bildungssystem, wenn auch nur per Buch kennen gelernt zu haben.
    Nicht, dass ich mich über die Kids beschweren möchte, nein ich teile eher Ihr Fazit, dass die Bildung im Elternhaus beginnen sollte.
    Zu meiner Person: ich komme aus der Wirtschft, habe zuletzt in Berlin als Gebietsleiter gearbeitet und wollte im doch etwas beschaulicheren Bayern meinen Lebensabend verbringen. Nun habe ich noch einen “Job” bei einem Bildungsträger, wo ich in Schulen Stützunterricht in den 9ten Klassen abhalte. Dieses läuft neben den normalen Unterrichtsstunden in Kleingruppen und soll zur Vertiefung des Erlernten oder das “Ausbügeln” der Schwächen dienen. Was ich hier an famileren Hintergrund erfahre, kann mich manchmal daran Zweifeln lassen, ob sich die Gesellschaft eine Parallelgesellschaft aus Hartz IV Empfängern leisten kann. Einige “meiner” Schüler beschäftigen sich mehr mit dem erreichten Level der Ballerspiele, als mit dem Unterrichtsstoff.
    Freude machen mir immer die kleinen Erfolge, wenn nach dem doch geschafften Quali einige der Schüler nicht die Strassenseite bei meinem Anblick wechsel und dann offen sagen, wenn ich ihnen nicht den Stoff so, also in anderer Form ihnen vermittelt und erklärt hätte, sie den Quali nicht geschafft hätten.
    Hierbei werde ich natürlich großartig von einer Kollegin unterstützt, die den administrtiven Kram von mir fern hält.
    In einigen Passagen des Buches habe ich das Schulleben in Bayern wiedererkannt, obwohl es hier mit der Aussprache nicht iberkrass ist.
    Trotzdem möchte ich Ihnen danken. Danken wegen Ihren Mutes, so ein heikles Thema anzugehen.
    Ich kann nur, genau wie Sie, hoffen, dass auf diesem Wege sich etwas ändert. Auch wenn es nur kleine Schritte sind. Wie sagt man: Der Weg beginnt mit dem ersten Schritt, egal mit welchem Fuß man beginnt.
    Nochmals Danke
    Bernd M.

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  4. PAUL
    22. Juli 2013

    RELIGION,TV,MODE,MATERIALISMUS,ALLES GEHIRNWASCHE.ES GIBT KEIN GOTT UND ES WIRD IHN NIEMALS GEBEN.

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    • PAUL
      22. Juli 2013

      WIR UND UNSER LEBEN SIND DAS WICHTIGSTE UND DAS EINZIGE DAS EXISTIERT AUF DIESER PLANETE.UND WIR MUSSEN UNS AUCH NICHT VERSKLAVEN UND FUR GELD ARBEITEN,DA GELD ES NICHT GIBT ES IST EINE ERFINDUNG!GOTT UND GELD GIBT ES NICHT!GOTT IST PHANTASIE UND GELD IST SCHEISS PLASTIK.DANKE :)

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  5. Paul.B.
    9. Oktober 2013

    Hallo Philipp, ich habe mit Begeisterung das Buch ,, Isch geh Schulhof ” gelesen. Ich bin seit 25 Jahren Judo- Trainer in einem kleineren Ort in Niedersachsen,wo ich das Sinken des Bildungsniveaus bei vielen Kindern in den Jahren mit erlebe. Die Probleme sind zwar bei weitem nicht so schlimm wie in Berlin, aber auch ich befasse mich immer häufiger mit auffälligen Kindern,
    statt sportliche und wettkampftaugliche Werte zu vermitteln.
    Viel Grüße, Paul Brinkmann

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