Lanzschön was los!

Posted by: on Jan 16, 2014 | 9 Comments

+++ Icke heute zweimal im TV: 22:25 Uhr, SF1 bei Aeschbacher und 23:15 Uhr, ZDF bei Markus Lanz +++ Ich hab das Buch! +++ Die erste Rezension  +++

So Leute, die Aufzeichnung mit Markus Lanz und seinen Gästen hat richtig Spaß gemacht. Sarah Wagenknecht wird das anders sehen – aber schaut selbst. Mein Part ist der letzte, allerdings hat mich Markus Lanz schon am Anfang der Sendung in die Politikdebatte eingeschaltet, in der ich einen recht praxisorientierten Vorschlag unterbreitet habe. Am Ende der Sendung konnte ich dann ununterbrochen beide meine Bücher vorstellen – saugut!

Als ich dann heute aus Hamburg zurückkam, warteten meine Belegexemplare der “Freaks” auf mich:

Hurra!

Außerdem wird heute um 22:25 Uhr mein Auftritt bei Aeschbacher ausgestrahlt. Dies ist die quotenstärkste Talkshow in der Schweiz, und auch die haben mir über zehn Minuten zugestanden – im Gegensatz zu “Markus Lanz” wurde hier allerdings ausschließlich über “Gott und die Welt” gesprochen. Einen Livestream des SF1 findet ihr hier; sobald die Sendung in deren Mediathek steht, werde ich sie hier verlinken.

Auch trudeln nun die ersten Google-Alerts zum Titel ein. Am besten gefällt mir bisher einer, der auf die erste Rezension der “Freaks” verweist. Ich zitiere mal das Fazit:

Mit „Bin isch Freak oda was?!“ ist Philipp Möller erneut ein absolutes Meisterwerk gelungen. Genau wie in seinem ersten Buch „Isch geh Schulhof“ gelingt es ihm, die Erlebnisse auf eine derartig einmalige Weise zu schildern, dass man das Buch gar nicht mehr beiseitelegen mag. Ich hatte es schon nach zwei Tagen komplett gelesen. Der Schreibstil ist gewohnt humorvoll und mit einem Augenzwinkern versehen, wobei die Ernsthaftigkeit der Themen aber nicht an Sachlichkeit verliert. Ein jeder von uns kann sich sicher genau in den Autor versetzen und hat beim Zusammentreffen mit manch einem Menschen schon insgeheim gedacht: „Boah, was für’n Freak.“

Falls es jemand vermuten sollte: Nein, diese Rezension habe ich nicht selbst geschrieben. Auch habe ich die Verfasserin nicht dafür bezahlt, bin mit ihr weder verwandt noch verschwägert oder gar liiert, kenne sie nicht persönlich und bin noch nicht einmal im Facebook mit ihr befreundet – schwöre, ja walla?!

Also: ich betrachte das alles mal als gute Voraussetzungen für einen gelungenen Freak-Start und mache es mir schon bald auf der Couch zum Fernsehabend bequem – nach getaner Arbeit eine echte Wohltat!

Viel Spaß also bei der Sendung, ich freu mich auf eure Rückmeldungen: hier, im Facebook oder auch bei Amazon.

 

Viele Grüße von eurem Feedback-Freak:

Phil

 

9 Comments

  1. Lorenz
    17. Januar 2014

    Schönes Ding – Lanz hätte dir aber trotzdem etwas mehr Zeit zukommen können.

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  2. Frank Stolzenberger
    17. Januar 2014

    Hallo Herr Müller

    gestern habe ich mir die Sendung “Markus ‘der Unterbrecher’ Lanz” angesehen. Vielen Dank erstens für das wirklich gesellschaftsrelevante Thema von Ihnen, Ihre sympatische Art dieses vorzutragen und zum zweiten für Ihre ‘göttlich’ gelungene Spitze: ‘Du Herr Lanz, du Herr Lanz, lass ma’ die Frau Wagenkenscht ausreden.’. Dieser lässig gelungene Einwurf hat mich begeistert.

    Herzliche Grüße aus Miltenberg
    Frank Stolzenberger
    ______________________________________________
    ‘Wenn ich mit kopfschütteln fertig bin mach ich wieder was Gescheites.’

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  3. Igel
    17. Januar 2014

    Meine Anerkennung dafür, dass Sie sich trauten – trotz der feindseligen Stimmung gegenüber unbequemen Wahrheiten – den Umstand der zunehmenden Kinderarmut anzusprechen. Wie Sie sahen, ist Kritik an sozialer Not in D ein Reizthema, das im Fernsehen, und vor allem bei Herr Lanz schon mal niedergebrüllt wird. Sie wirkten trotz Ihrer klaren Worte ein wenig eingeschüchtert (“ich will mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen”), – danke, dass Sie sich trotzdem trauten, sich dazu zu äußern.

    Alles Gute für Ihr Buch!

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  4. D. Otto
    17. Januar 2014

    Viel Spass gab es bei der Sendung eigentlich nicht. Der unfähige Moderator Lanz und der wütende Jörges bekammen von Frau Wagenknecht zivilisiertes Verhalten vorgeführt.

    Sie selbst wurden von uns anfangs kurz wahrgenommen. Von ihrem Interview haben wir nichts mehr mitbekoommen, da wir solch primitiv verlaufende Sendung abschalten.

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    • Philipp Möller
      19. Januar 2014

      Dafür steht’s dann ja in der Mediathek bzw. bei Youtube

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  5. mo_kralle
    20. Januar 2014

    Im Gegensatz zu Lanz, der sich für mich dank seiner primitiven Wagenknecht-Attacken geschmacksmäßig früh ins Aus geschossen hat, hast Du einen erfrischenden und klugen Beitrag in dieser “Talkshow” geleistet. Der Seitenhieb auf Lanz und den unerträglichen Journalisten, dessen Namen ich vergaß, war kurz, knackig und sowas von großartig. Dafür wollte ich einfach mal danke sagen. Überhaupt wurde ich dadurch erst auf Dich aufmerksam.
    Also. Danke! Und die Bücher werde ich lesen :-)

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  6. Jan
    20. Januar 2014

    Habe die Lanz-Sendung nun heute auch gesehen, kannte dich und deine Bücher vorher nicht.

    Deine Reaktionen auf dieses pseudoväterlich-dominierende Armgetatsche von dem Jörges waren ja schon lustig anzuschauen, aber der Beispielsatz ganz am Ende zu “Du Herr Lanz…” saß dann wirklich gut!
    Das kam für ihn ohne jede Vorwarnung, verbale Klatsche aus dem Nichts – und das voll zu recht.
    Danke für diesen amüsanten Moment in einer sonst fürchterlichen Sendung!

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  7. Petition gegen Markus Lanz erreicht 33.000 Unterzeichner
    22. Januar 2014

    […] Philipp Möller, der ebenfalls als Gast in der Sendung war, ist der wahre Gewinner der Veranstaltung. Nachdem die Kombattanten schon zu Beginn der Sendung ihr Diskussionspulver verschossen haben, konnte Philipp am Ende völlig ungestört seine Bücher vorstellen. Sebastian (37) wohnt, lebt und arbeitet in Berlin-Wannsee. Sein aufregendes Leben als Journalist und Unternehmer teilt er mit einer schwarzen Katze und einer wundervollen Frau. ThemenMarkus LanzSahra WagenknechtZDF […]

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  8. Amelie van de Maiglöckchen
    24. Januar 2014

    Entgegen der allgemeinen Auffassung ihres Auftritts in der Markus Lanz Sendung vertrete ich die Meinung, dass schwerwiegende Problematiken an deutschen Schulen mit einem höheren Grad an Souveränität und Kompetenz entgegen getreten werden sollten. Billige Verhaltensklischees gegenüber Schülern mit und ohne Migrationshintergrund sind insbesondere von einem Diplom-Pädagogen überraschend unangebracht (auch wenn ich mir dessen bewusst bin, dass dies buchmarketingstrategisch durchaus attraktiv ist).

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