Wie Schulen zu Orten werden, an denen Menschen sich wohlfühlen, hat Reinhard Kahl im Rahmen seiner Initiative “Archiv der Zukunft” dokumentiert. Die 25 Kurzfilme auf seinem Youtube-Kanal zeigen beispielhaft, wie Schule gelingen kann:

Den Film “Treibhäuser der Zukunft”, sowie viele andere tolle Filme der Initiative könnt ihr hier bestellen.

9 Comments

  1. Astrid Müller
    30. Januar 2013

    Hallo Herr Möller,
    gern würden wir Sie zu einer Lesung aus Ihrem Buch: “Isch geh Schulhof” in die Bernburger Stadtbibliothek einladen. Unsererseits angedacht ist eine Lesung in der 19, 21 oder 22 Kalenderwoche um 18:00 Uhr oder 18:30 Uhr jeweils dienstags oder mittwochs.
    Bitte teilen Sie mir mit, ob Ihrerseits Interesse bestehen würde. Ebenso möchte ich Sie bitten, darüber zu informieren, welche Honorar- und Reisekosten auf uns zukommen und ob Sie eine Übernachtung benötigen.

    Mit freundlichen Grüßen aus dem Salzlandkreis
    Astrid Müller

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    • phil
      30. Januar 2013

      Gerne doch! Habe per Mail geantwortet …

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  2. Frieda
    5. März 2013

    Erfährt man als Bernburger dann auch, wann diese Lesung stattfindet? Ich hoffe doch sehr.

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  3. Hannen
    28. Juli 2013

    Hi,

    gibt es zu dem Buch eigentlich ein Glossar ?
    Würde zu gerne wissen, was Züüüsch heißt.

    Gruß

    Hannen

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    • Benny
      12. Januar 2014

      Hallo Hannen, Züüsch oder auch Tüüsch heißt soviel wie “wow das ist krass”.
      Also sowas wie ein “Oha!” ein staunen :)

      Sowas lernt man in der Hauptschule :)
      Das machte es mir so leicht die Schüler im Buch zu verstehen^^ Ich habe meinen Schulabschluss in einem Ghetto gemacht.

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  4. martin
    3. August 2013

    Hallo Herr Möller, oder sollte ich doch lieber Philipp sagen? Oder ist das schon zu respektlos? Warum gibt’s hier nicht mehr “wie-solls-sein?” Als Pädagoge, Jahrgang 68 (jaja, die schon wieder!) freiberuflich, kann ich aus meinem beruflichen und privaten (drei Kinder, 2 mal 1,5 Jahre Elternzeit) Kontext genügend “wie-solls-sein” erzählen.
    Ums mit Margret Carr aus Neuseeland zu sagen: 1. be there, 2. built possibilities. Mehr dazu? Gern per Mail oder als reply!
    Übrigens ein klasse Buch! Ich habs ausgeliehen bekommen – von einem Klienten.
    Martin

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    • phil
      7. August 2013

      Hallo Herr Möller, oder sollte ich doch lieber Philipp sagen? Oder ist das schon zu respektlos?

      Quatsch, Philipp passt!

      Mehr dazu?

      Also: info@philippmöller.de

      Danke!

      Reply
      • martin
        19. August 2013

        hier ein “wiesollssein” von demletzt:
        Ich als Familienhelfer unterwegs. Mutter ist überfordert mit Nils, bald 4 (Name natürlich geändert)und Jan, bald 1 Jahr. Nils, hyperaktiv???, progressiv, aggressiv im positiven Sinn …. geht auf seinen Bruder zu nervt ihn, nimmt ihm was weg, stößt ihn, kneift ihn, immer wieder. Die Mutter reagiert sofort aggressiv, schreit, brüllt und schickt ihn ohne weiteren Kommentar aufs Zimmer. Wie soll’s sein? Hingehen, sich zu Nils und Jan hinknien, auf den Boden setzen. Zwischen beide! Nils klar, deutlich und ruhig sagen, dass er seinem Bruder weh tut. Ihm deutlich sagen, dass er seine Hände bei sich behalten soll. Reagiert er nicht, wird Nils ruhig!! aber bestimmt von Jan weggenommen. Nach zwei Minuten kann er wieder mit Jan spielen. So kann er’s lernen.

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  5. van Hall Lysange
    17. Januar 2014

    Bonsoir Herr Möller,

    sehr gern würde ich Sie zu einer Lesung aus Ihrem Buch: “Isch geh Schulhof” in die Zeche Carl in Essen einladen. Wenn nicht in 2014, dann gerne Anfang 2015.
    Würde mich freuen über eine schnelle und natürlich positive Antwort!
    Bonne soirée

    L.van Hall

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